Das erste into the wold x Specialized Ultra 2026 hat gehalten, was es versprochen hat.
Es ging durch unberührte Täler und über beeindruckende Hochplateaus. An imposanten Gipfeln vorbei und durch malerische Bergdörfer. Zu den schönsten Ecken Vorarlbergs. Es war hart und fordernd. Es war wunderschön und ein unvergessliches Erlebnis.
Wer nicht dabei war, aber die Route nachfahren möchte, findet diese hier.
Wir arbeiten bereits an der zweiten Auflage des Ultra. Der Start ist für den 01. oder 02. Juli 2027 geplant.
Alle Infos dazu findet ihr ab Spätherbst 2026 auf dieser Seite.
Das waren die Eckdaten des into the wold x Specialized Ultra 2026:
- Zeitlimit: 36 Stunden
- Distanz: 300 Kilometer
- Anstieg: 8.000 Höhenmeter
- Gravel-Anteil: 40 %
Was das into the wold x Specialized Ultra besonders macht
Es ist Teil unsere Festivals. Das heißt: Alle Starter*innen können auch am Donnerstag beim Festivalauftakt „Nachtschwimmen & Sauna“ dabei sein. Nach der Rückkehr feiert ihr am Samstagabend gemeinsam mit den anderen Festival-Teilnehmer*innen und kracht vielleicht direkt in die Party. Wer am Sonntag noch motiviert ist, rollt bei der Katerfrühstücksfahrt mit.
Die Regeln:
Alle Teilnehmer*innen kümmern sich selbst um die Versorgung. Hilfe von außen, etwa durch Begleitfahrzeuge oder externe Betreuer*innen, ist nicht erlaubt. Externe Hilfe darf nur angenommen werden, wenn sie grundsätzlich allen Teilnehmer*innen zugänglich ist (bspw. ist eine Reparatur in einem Fahrradgeschäft zulässig, das Übernachten im Haus der Schwiegermutter aber nicht).
Auch um einen Schlafplatz haben sich die Teilnehmer*innen ggf. selbst zu kümmern. Das Übernachten in Hotels, Pensionen, etc. ist erlaubt, diese dürfen aber nicht vor dem Start gebucht werden.
Eine Teilnahme am into the wold x Specialized Ultra mit E-Bike ist nicht erlaubt. Es dürfen auch keine anderen motorisierten Hilfsmittel verwendet werden. Die einzige zugelassen „Antriebsart“ ist die eigene Muskelkraft.
Da es kein Rennen ist, gibt es auch keine Teamwertung beim into the wold x Specialized Ultra. Prinzipiell seid ihr auf euch allein gestellt. Das heißt auch: Sich in den Windschatten von anderen Fahrer*innen zu hängen, zählt als Regelverstoß. Da wir jedoch grundsätzlich das „Gemeinsame“ am Radfahren sehr schätzen, könnt ihr vor dem Start eine*n andere*n Teilnehmer*in als Race-Buddy angeben. Das heißt: Race-Buddies dürfen gemeinsam fahren und sich beispielsweise gegenseitig Windschatten spenden.
Die Route führt über öffentliche Straßen und Wege. Die Straßenverkehrsordnung ist daher ausnahmslos zu berücksichtigen. Ein rücksichtsvolles Verhalten gegenüber anderen Verkehrsteilnehmer*innen, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen ist ebenso verpflichtend.
Es herrscht ausnahmslose Helmpflicht. Jedes Rad muss zudem mit funktionierenden Lichtern ausgestattet sein, welche beim Fahren in der Dämmerung und Dunkelheit stets eingeschaltet sein müssen. Zudem empfehlen wir mit Nachdruck, Ersatzlichter mitzuführen und reflektierende Kleidung zu tragen. Die StVO-konforme Ausstattung der Räder wird vor dem Start überprüft.
Um als Finisher des into the wold x Specialized Ultra gewertet zu werden, muss die gesamte Strecke absolviert werden. Das Verlassen der vorgegebenen Route ist für die Selbstversorgung (Verpflegung, Schlafplatz, Reparatur) zulässig, jedoch müssen die Teilnehmer*innen an der selben Stelle wieder auf die Route zurückkehren.
Ein respektvoller Umgang mit der Natur ist Voraussetzung für die Teilnahme am into the wold x Specialized Ultra. Das heißt: Kein Müll oder andere Gegenstände zurückzulassen, auf ausgewiesenen Wegen zu bleiben und darauf zu achten, den Lebensraum von Pflanzen und Tieren nicht zu stören. Weidegatter (o.ä.) müssen nach dem Passieren wieder geschlossen werden.
Zuwiderhandlungen können zum Ausschluss führen. Mit dem Start erkennen alle Teilnehmer*innen die vorliegenden Regeln sowie die allgemeinen Teilnahmebedingungen von into the wold an.
