Unsere Partner

Beste.

Die meisten Dinge im Leben machen mehr Spaß, wenn man sie nicht allein macht. Einige davon kann man gar nicht ohne Hilfe von anderen schaffen. So ist es auch mit into the wold. Darum möchten wir uns bei unseren Partnern bedanken. Und das sind diese großartigen:

Specialized

Geht es darum, sich mit dem Fahrrad in den Bergen fortzubewegen, führt eigentlich kein Weg an Specialized vorbei. Warum? Das 1974 von Mike Sinyard („Zeigen Sie mir ein Problem dieser Welt und ich gebe Ihnen das Fahrrad als Teil der Lösung.“) gegründete Unternehmen brachte mit ihrem Modell Stumpjumper das erste serienmäßig produzierte Mountainbike auf den Markt. Da liegt es auf der Hand, dass man sich bei Specialized auch der neuesten Radsport-Entwicklung abseits befestigter Straßen annimmt: Richtig, dem Gravelbike. Egal ob Diverge, Crux oder Turbo Creo SL Evo (samt Strom als Unterstützung) mit all diesen Specialized Modellen geht es schnell voran. Wenn es sein muss auch auf asphaltierten Straßen.

Löffler

Löffler

Der Name Löffler steht schon seit den 70er Jahren für Sportbekleidung auf höchstem Niveau. Der Anspruch, sich ständig zu verbessern, bezieht sich dabei nicht nur auf die Produkte. Löffler übernimmt auch Verantwortung, steht für nachhaltige und fair produzierte Sportbekleidung und auch Regionalität spielt eine wichtige Rolle. 70% der Stoffe werden in der eigenen Strickerei in Oberösterreich hergestellt, 90% der gesamten Wertschöpfung in Österreich und Europa generiert.

Hotel Bären Mellau

Der Bären in Mellau ist aufgrund mehrerer Dinge beliebt: Einerseits wäre da das regionale Superfrühstück inklusive großartigem Espresso, für das der Bären weit über die Region hinaus bekannt ist. Hinzu kommt die äußert entspannte Atmosphäre, gepaart mit hoher Qualität und modernem Design. Yoga und Sauna mit Bergblick erwarten einen hier ebenso. Zudem ist der Bären aufgrund seiner Lage inmitten von Mellau das ideale Basecamp für Outdoor-Aktivitäten aller Art – und das im Winter wie auch im Sommer. Kurz gesagt: Der Bären bietet das perfekte „Drinnen“ für Menschen, die auch gerne draußen sind.

Hotel Bärn

Schtûbat Andelsbuch

„Komm zûr Schtûbat“ ist im Bregenzerwald eine mit viel Liebe ausgesprochene Einladung, auf Besuch zu kommen. Und genau so fühlt man sich als Gast im wunderschönen Apartment-Haus schtûbat auch: nämlicher herzlich willkommen. Die schtûbat vereint die Besonderheiten der gesamten Region in einem Haus: Angefangen von den verbauten Materialien – überwiegend Holz – über die verarbeiteten Lebensmittel bis hin zur gelebten Gastfreundschaft. Und das sogar zu 100% Klimaneutral. Eine Unterkunft, in der man sich mit gutem Gewissen wohlfühlen kann.

Hotel Hirschen Schwarzenberg

„Jung seit 1755“ ist im Hotel Hirschen Schwarzenberg nicht nur ein leerer Slogan. Direkt am Schwarzenberger Dorfplatz gelegen, fühlt sich der Hirschen seit jeher der Tradition verpflichtet, hat diese aber nie als Gegensatz zur Weiterentwicklung verstanden. Was erhalten werden soll, bleibt erhalten, was modernisiert werden muss, ist am Puls der Zeit. So ist der Hirschen zu dem geworden, was er heute ist: Nicht nur ein hervorragendes Hotel, sondern ein besonderer Ort.

Tempel 74

So viel sei schon einmal gesagt: Der Tempel 74 ist anbetungswürdig, vor allem für Jünger*innen anspruchsvoller Architektur. Eingebettet in das pittoreske Dorfzentrum von Mellau, sticht das Apartmenthaus noch einmal besonders hervor. Und die beiden miteinander verbundenen Gebäude wissen nicht nur von außen zu überzeugen. Drinnen fühlt man sich auf Anhieb wohl. Man genießt die gemütliche Stube und das wärmende Kaminfeuer und entdeckt viele raffinierte Details der Gestaltung. Denn der Tempel 74 vereint hochwertiges traditionelles Handwerk mit anspruchsvoller moderner Architektur. Was daraus entsteht? Wohnkultur vom Feinsten. Und die endet nicht bei den Gebäuden und der Einrichtung. Schließlich versteht man im Tempel 74 hervorragend, was es bedeutet Gastgeber*innen zu sein.

Hotel Rössle

Der Name lässt vielleicht vermuten, dass sich im Hotel Rössle alles um das Pferd dreht. Das ist aber falsch gedacht. Vielmehr steht der Drahtesel – um diesen antiquierten Begriff zu bemühen – im Zentrum des Interesses. Das Hotel Rössle steht auch im Zentrum, nämlich der Gemeinde Au und ist somit der perfekte Ausgangspunkt für alle Biker*innen im Bregenzerwald. Guides, die einem dabei begleiten, gibt es selbstverständlich im Haus. Ansonsten ist das Hotel Rössle natürlich, lässig, unbeschwert und pragmatisch. Soll heißen: Man kann die verschwitzte Radler*innenhose problemlos waschen, Kinoabende mit Freund*innen genießen und ungekannte Aktivangebote entdecken. Und die Zimmer? Die sind skandinavisch-wälderisch gestaltet. Also einfach schön!

Alma

Alma

In diesem Jahr feiert die Marke Alma ihr 100-jähirges Bestehen. In den Alma Bergsennereien wird der beste ursprungsgeschützte Bergkäse produziert, zudem bringt Alma die Produkte von Vorarlbergs Sennalpen und Dorfsennereien auf die Tische und Teller der Genießer. Rund 70 der 130 Vorarlberger Sennalpen sowie weitere kleinere Dorfsennereien zählen zu den Lieferanten. Heute im Besitz der Privatkäserei Rupp, sieht man es als Verpflichtung, die Vorarlberger Alpwirtschaft zu erhalten und auch in Zukunft zu fördern.

Brauerei Egg

Am 24. März 1894 wurde in der Brauerei Egg das erste Bier abgefüllt und seither macht man vieles anders, als anderswo – und das konsequent. So setzt man beispielsweise seit Anbeginn ausschließlich auf Mehrweg-Flaschen und ist eine der wenigen Brauereien in ganz Europa, die aufs Kurzzeiterhitzen (Pasteurisieren) verzichten. Die regionale Verwurzelung beschränkt sich darüber hinaus nicht nur auf die hochwertigen Rohstoffe, sondern ist Teil der Einstellung. Anstatt in Größenwahn zu verfallen, besinnt man sich auf das was man ist: Ein wichtiger Teil einer wunderbaren Region.

Egger
Bike von Sport Broger

Sport Broger

Seit vielen Jahren ist Sport Broger in Mellau eine der ersten Adressen, wenn es um Radsport im Bregenzerwald geht. Im Winter liegt der Fokus zusätzlich im Bereich Skifahren, die Bikes haben natürlich das ganze Jahr Saison. Man findet dort beinahe alles, was man fürs Radfahren braucht – von Bikes über Accessoires bis hin zur Expertise. Und dabei ist es egal ob man Alltagsradfahrer*in ist oder das Ganze mit sportlichem Anspruch betreibt. Bei into the wold ist das Team rund um Andreas Broger für euch da.

RADAU

Seit 1. April 2021 heißt es im Bregenzerwald „RADau macht’s“. Und das ist alles andere als ein Scherz. Mit ihrem neuen Bikeladen in Andelsbuch haben sich Philipp Gieselbrecht und Anton Meusburger einen Traum erfüllt. Vorbeischauen lohnt sich dort zweifellos. Einerseits weil der Laden mit seinem urbanen Design ein echter Blickfang ist, andererseits weil man dort alles kriegt, was man zum Radfahren abseits der asphaltierten Straßen benötigt – wenn gewünscht auch mit elektronischer Unterstützung. Zudem gibt’s ehrliche Beratung und Service vom Fachmann.

Philipp Gieselbrecht und Anton Meusburger

Sport Natter

„Weil Sport Spaß macht“ lautet der Slogan von Sport Natter. Und damit das die Kund*innen auch so sehen, braucht es natürlich  entsprechende Qualität. Die gibt es bei Sport Natter auf allen Ebenen: Angefangen beim Einkauf über den Verkauf bis hin zum Service. Zudem kann man sich natürlich auf eine fachkundige und individuelle Beratung freuen. Fündig werden bei Sport Natter Sportler*innen aus unterschiedlichsten Bereichen: Running, Wandern, Skifahren, Tourengehen, Fitness etc. – und selbstverständlich auch Rad-Fans.  

Naked Optics

Aus dem WG-Zimmer heraus begannen die drei Jungs von Naked Optics ihre Produkte zu verkaufen. Anfangs ausschließlich Skibrillen, doch mittlerweile haben sie das Sortiment erweitert, nämlich um: Bikebrillen, Sportbrillen und gewöhnliche Sonnenbrillen. Wobei gewöhnlich ist bei Naked Optics gar nichts. Dafür ist der eigene Anspruch an die Produkte sehr hoch. Langlebigkeit und ein vielseitiger Einsatzbereich sind ihnen wichtig. So lassen sich die Sportbrillen – dank zusätzlicher Ausstattung – ganz schnell und einfach in Skibrillen umfunktionieren. Und dann wäre da noch das Thema Preispolitik: Da ist man bei Naked Optics davon überzeugt, dass hohe Qualität nicht mit hohen Kosten einher gehen muss. Stimmt so!

Pastel Cycles

Der Anspruch der jungen Fahrradmanufaktur an ihre Gravelbikes ist quasi eine Kombination aus den Vorlieben der Gründer: Seb ist immer auf der Suche nach neuen Routen, steilen Anstiegen und scheinbar unpassierbaren Wegen. Martin steht auf Geschwindigkeit, egal ob Straße, Schotter oder Wald. Und natürlich muss ein Rad auch gut aussehen, denn das Auge fährt bekanntlich mit. Entstanden ist daraus das Pastel WHTIF mit schnellen Carbonlaufrädern und Platz für richtig breite Reifen. Dank entsprechender Montagevorrichtungen ist auch ein Bike-Packing Abenteuer kein Problem und fürs Auge gibt’s bei Pastel die Möglichkeit, den Rahmen in der persönlichen Lieblingsfarbe lackieren zu lassen.  

Outdooractive

Mit über 4.000 Gravelbike Tourenvorschlägen, die täglich mehr werden, trägt Outdooractive dem Bedürfnis nach Abwechslung schon seit langem Rechnung. Offizielle Routen von Destinationspartnern sind da ebenso dabei, wie jene aus der Community, womit sich viele neue Inspirationen direkt vor der Haustür entdecken lassen, aber auch jene in weniger bekannten Ecken der Welt. Mit den Pro-Funktionen wie Navigation, Offline-Speicherung und Teilen deines Standortes bist du nicht nur immer am richtigen Weg, sondern auch sicher und netzwerkunabhängig unterwegs. Und wenn du gerade nicht den passenden Vorschlag in deiner Region vorliegen hast, kannst du Touren auch mit wenigen Klicks direkt am Smartphone selbst planen.